Elektrospiele der Herrin

Besonders gut bewandert bin ich mit der Foltermethode Elektroschock bzw. Reizstrombehandlung. Benutzt wird eine Modelleisenbahn steuernder Transformator. Dieser Transformator erlaubt es Ihnen, auf Grund seiner einstellbaren Voltzahl, mir beliebig starke Schmerzen zufügen, ohne einen Gedanken an eine Gefahr für “Leib und Leben” verschwenden zu müssen. So können Sie nun Ihrer Lust mein Leiden zu vergrößern, in jedem von Ihnen gewünschtem Maße nachgeben. Dazu werden beide Hoden durch abbinden fixiert, so das sie beim anlegen Zweier Elektroden nicht mehr ‘entwischen’ können. Eine dritte Elektrode umschlingt die Schaftwurzel. Der Gegenpol dieser drei Anschlüsse umfasst den empfindsamsten und zugleich schmerzempfindlichsten Teil des Mannes, die Eichel. Danach werden zwecks besserem Kontakt alle Elektroden gut befeuchtet. Ich begebe oder bin schon in der von Ihnen gewünschten Position, während Sie nun die niedrigste Spannung einstellen. Schon zucke ich zusammen und kann mich an dem von Ihnen kommenden, noch zartem Schmerz weiden. Ihnen und Ihrem Ego unterworfen, gilt es nun einen bestimmten, Schmerzwert, auch ohne Fessel, als Zeichen meiner Ergebenheit zu erreichen und immer wieder zu übertreffen. So muss ich einen immer stärkeren Schmerz ertragen, bis es mir nicht mehr gelingt. Nun fesseln Sie mich.. . . Nun wissen Sie genau ab wann es für mich unerträglich, für Sie jedoch reizvoll und spannend wird. Nun können Sie Sich daran weiden den Transformator hochzudrehen um meine Pein um das hundertfache des freiwillig und Ihnen zu Ehren ausgehaltenem Schmerzes zu steigern. Oh welche Lust für Sie, meinen sich windenden und zuckenden Körper zu beobachten, mein Stöhnen zu hören, nur um mit höhnischem Lachen und diabolischer Freude, meine Pein noch mehr zu steigern. Solche Grenzgänge sollen auch ganz bewusst über das bisher ausgehaltene hinausgehen und so meine Schmerztoleranz erweitern. Dies will ich schon deswegen weil nur meine Herrin darüber bestimmen soll, wie viel ich auszuhalten habe und wann es für mich genug ist. Damit ich dann vor Schmerz und Lust nicht anfange, einen “halben Meter über dem Bett zu schweben” ist eine Fesselung nötig, die mich Ihnen absolut ausliefert und die mich wehrlos festhält und mir nichts anderes übrig lässt, als die von Ihnen mir geschenkten Schmerzen zu erdulden. So leide ich nun zu als Spielball Ihrer Lust und will sie gerne durch noch mehr Schmerz anfachen. Wenn Ihnen mein Betteln um Gnade und später, – wenn Sie es nicht erhört haben-, mein Schreien zu laut wird, dann ist ein Knebel nötig, der außer atmen nur noch ein leises Stöhnen ermöglicht. Nun bin ich als “Instrument” Ihrer Begierden ganz in Ihrer Hand. Sie bestimmen nun die Dauer und den Grad der Pein. Sie bestimmen was sonnst noch passiert. Die Art der weiteren Behandlung, den Beginn, den Verlauf und das Ende!

Published in: on Juli 20, 2008 at 10:51 vormittags  Hinterlasse einen Kommentar  
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