Sklaventorture

Herrin

Herrin

Ein Sklave will und soll kontrolliert werden. Das ist das Anrecht der Herrin Sie muss sicher sein dass Ihre Anweisungen auch genau ausgeführt werden. Daher muss sich der Sklave der Herrin 100% ausliefern . Sagen tun dies alle , um der Herrin zu gefallen . Aber eben das ist was es dem Sklaven abzugewöhnen ist.. Er muss sich täglich bei der Herrin melden und genau berichten wie er Ihre Anweisungen und Befehle korrekt ausgeführt hat. Die Herrin besitzt nicht nur die Erfahrung ,Ihre härte und Konsequenz beweist Sie indem der Sklave wenn er nicht damit rechnet per SMS zur Kontrolle Ihrer Herrin sofort zurückzurufen hat. Und wehe er ist nicht ehrlich oder unkorrekt. Er wird gleich per Telephon zurechtgewiesen. Sei es dass er weitere harte Strafen auferlegt bekommt oder er muss seiner Gebieterin gehorsamst Beweise schaffen die fast ans Unmögliche grenzen. Weil die Herrin merkt dass er die und das unkorrekt verrichtet bekommt er die Anweisung sich einen Keuschheitsgürtel zu besorgen und danach der Herrin die Schlüssel zuzustellen.. Wenn die Herrin mit dem Sklaven zufrieden ist also etwas mehr Demut erkennt wird Sie Ihm eventuell zusichern das er den zweiten Schlüssel zurückbekommt.. Es liegt allein an Ihr ob und wie der geile Hund jemals wieder onanieren darf. Das ist Gegeben damit er die Kraft für Ihre Interessen einsetzen kann. Denn es ist einzige Aufgabe des Sklavenwurms seiner Herrin Freude zu bereiten. Die Herrin ist und soll für den Sklaven wichtige Entscheidungen vertrauenswürdig und Wohlwollend für den Sklaven entscheiden. Nur so erhält Sie auf die Dauer die Garantie dass er sich zu Ihrer Zufriedenheit entwickeln kann.. Sie hat damit viel Verantwortung und somit auch entsprechend Macht über den Sklaven. Dieser muss dazu bereit sein Ihr völlig und ganz zu unterwerfen um auch entsprechend aufgefangen werden zu können. Er wird es seiner Herrin danken und in Demut und Gehorsam zurückgeben können …er wird merken welche gute Herrin er sich da eingehandelt hat. Wie schön es ist seiner Herrin so voll und ganz zu vertrauen zu können wird Sie ihm so nach und nach mit Ihrer strengen Konsequenz dem Sklaven einbrennen…nicht nur mit dem Eisen, nein Sie wird seine Gedanken , seine Seele führen …

Kombiniertes Eierpendel

parachutMan benötigt: einen belastbaren Sklaven, Handfesseln, einen Parachut, ein kleines Gefäß mit ca. einem Liter Volumen, Reizstrom und eine sadistisch lüsterne Herrin.

Nun muss sich der Sklave breitbeinig aufstellen, die Hände werden auf dem Rücken verschnürt und der Parachut an den Eiern angebracht. Das Gefäß wird randvoll mit Wasser aufgefüllt und am unterem Ende des Parachut eingehängt.
An den nach unten herausquellenden Eiern werden jetzt die Elektroden des Reizstromgerätes mittels Klammern angebracht. Dem Sklaven wird nun seine Aufgabe erklärt, nämlich das Lösen von Rechenaufgaben ohne Hilfsmittel. Schwere der Aufgaben je nach Laune der Herrin.
Wird eine Aufgabe nicht gelöst muss der Sklave 2 Schritte breitbeinig nach vorn gehen, das Gehen wird durch heftiges Kribbeln an den ohnehin schon brennenden Eiern unterstützt. Zusätzlich gibt es 2 Schläge mit dem Paddel auf den Sklavenarsch. Stärke des Stroms und Härte der Schläge wieder nach Laune der Herrin.
Man kann sich vorstellen das die Eier und das angehängte Gefäß schön ins rotieren kommen.

Published in: on Juni 6, 2009 at 9:39 am  Schreibe einen Kommentar  
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Bizarre erotische Welt

Private Bilder und Filme aus einer bizarren erotische Welt

Private Bilder und Filme aus einer bizarren erotische Welt

Published in: on Mai 12, 2009 at 8:22 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Der andere Sklave

Sklave

Sklave

Meine Exherrin war damals 48, ich ein wenig sehr viel jünger (20) sie demütigte und erniedrigte mich wie es ihr passte. Ich wusste, das sie noch einen anderen Sklaven hatte, war mir in dem Moment aber auch egal, was eine Art von Hörigkeit schaffte.
Meinen Strumpffetisch kannte sie auch, und sie benützte ihn immer recht gut für ihre Zwecke. Sie fragte mich mal ganz beiläufig, ob ich was dagegen hätte, mal zu dritt mit dem anderen Sklaven zu spielen. Nein es machte mir nichts aus.
Ein paar Session lang passierte nichts mit dem zweiten Sklaven. Ich habe eigentlich gar nicht mehr daran gedacht. Bei jeder neuen Session verkleidete sie mich immer mehr zur Nutte. Ich musste mir Strumpfhosen aussuchen und dann darüber Strapse tragen, Minirock, Bluse, BH,… jedes mal wurde es intensiver. Ich lernte einen Dildo zu blasen oder wurde mit einem Dildo ordentlich durchgefickt.
Sie erwähnte zwar immer, das ich einen anderen Mann zu meiner Belustigung sexuell dienen sollte, aber für mich war das irgendwie nie richtig ernst.
Die Session begann ganz normal und doch wurde sie anders. Die Begrüßung lief jedes Mal gleich ab. Die Türe zu ihrem Haus war geöffnet. Ich trat ein, ging in den Keller. Dort lag schon Strumpfhosen und Strapse bereit, ein Minirock, und ein T-shirt, Fuß- und Handfesseln. Ich zog mich aus, wechselte die Kleidung, und wartete in kniender Haltung auf meine damalige Herrin.
Ich begrüßte sie mit den Worten, ich begrüße Sie Madame Marion, und möchte mich als unterwürfiger Diener und Sklave ihrer Lust unterwerfen, küsste ihr dabei die bestrumpften Beine und Füße, und harrte der weiteren Befehle.
Sie band mir die Eier ab, setzte mir Klammern auf die Brustwarzen, und Klammern mit Gewichten auf meinen Hodensack, legte mich auf die Streckbank, und bekam einen Einlauf. Bisher alles normal. Als ich den Einlauf entleeren musste, ließ sie mir die Klammern und die Gewichte am Sack dran, und sah mir zu bei der Erleichterung. Das war ein neues Gefühl für mich.
Danach dehnte sie mein Poloch mit einem kleinen Dildo, steckte danach einen etwas größeren hinein, und fixierte diesen mit ein paar Seilen. Sie lies sich von mir noch ihr Poloch lecken, auch musste ich mit meiner Zunge eindringen. Sie ließ sich von mir verwöhnen.
Anschließend musste ich auf dem Dildostuhl reiten, und sie bespuckte mich dabei. Auch in den Mund.
Sie band mich im sitzen an das Andreaskreuz, steckte mir einen vibrierenden Dildo in mein Poloch, und setzte mir eine Maske und einen Knebel auf. Ich dachte nichts böses dabei, als ich das Öffnen einer Tür hörte. Ich hörte meine Herrin sagen, da bist du ja Sklave, pünktlich auf die Sekunde, so wie ich es liebe. Danach verließ sie mit dem Sklaven das Zimmer.
Ich wusste nicht, wieviel Zeit vergangen war, aber ich fantasierte die schrecklichsten Dinge, die jetzt passieren könnten. Als ich plötzlich die Herrin spürte, wie sie mir den Knebel aus dem Mund nahm. Ich sollte jetzt meinen Mund öffnen und den Schwanz ordentlich blasen, so wie ich es gelernt hatte. Sie nahm mir auch die Augenbinde ab, sah den Schwanz vor meinen Augen. Einen kurzen Moment sah ich in ihre Augen, weil ich dazu noch erwähnen muss, ich bin nicht bi.
Doch ich nahm den Schwanz ohne Widerworte in meinen Mund und begann zu saugen. Ich sah dabei, wie ihre Augen zu funkeln begannen. Sie spielte dabei an meinen und seinen Klammern, als ich ihm den Schwanz blies, und auch ziemlich weit in den Mund nahm. Ich hörte noch ihren Befehl, das, wenn es ihm kommen sollte, soll er den Schwanz aus meinem Mund nehmen, ich meinen Mund öffnen sollte, weil sie es gerne sehen will, wenn er mir in das Maul spritzt. Nach einiger Zeit nahm er den Schwanz heraus, und spritzte mir eine Ladung von Sperma in den Mund. Ich konnte irgendwie nicht anders, und schluckte reflexartig, ohne viel darüber nachzudenken. Danach schickte sie mich und den anderen Sklaven nach Hause.

Published in: on Januar 10, 2009 at 3:20 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Der Vertrag

Nachdem Miss Alexa den Vertrag gelesen hatte, stand sie auf und sagte: „Na ob ich die Anlage berücksichtigen soll, weiß ich noch nicht. Sonst wird der Vertrag ja harmlos. Du traust dich wohl noch nicht so richtig, dich mir auszuliefern was? Sind ja noch viele Kompromisse drin, Feigling!“ Nun gut, ich hatte einige Punkte eingearbeitet, die mein Sklavendasein ein wenig entschärfen sollten, um es für meine persönlichen Umstände vertretbar zu machen. Schließlich durfte nun wirklich kein Dritter von meinen Vorlieben erfahren. War sie wirklich enttäuscht oder spielte sie nur gut mit.
Sie ging in Badezimmer und kam mit einer kleinen in Plastik eingeschweißten Packung zurück. „Also gut, wenn du tatsächlich bereit bist, dann unterschreibe jetzt dein Schicksal. Einen solchen Vertrag unterschreibt man aber nicht mit Tinte!“ sagte sie und öffnete die Packung, in der sich eine Kanüle befand. „Du unterschreibst mit deinem Blut!“ Sie nahm einen Tintenfüller, stach mir mit der Kanüle in den kleinen Finger und saugte mit dem Füller den Tropfen Blut, der sich an der Einstichstelle gesammelt hatte, auf. Dann gab sie mir den Füller in die Hand. Ich war ziemlich perplex und setzte nicht sofort an zu schreiben, weniger weil ich nicht wollte, sondern eher weil ich von meiner Herrin verblüfft war. „Nun? Angst vor dem endgültigen Schritt? Soll ich dir die Hand führen?“ fragte sie. Jetzt konnte ich sowieso nicht mehr anders, sie hatte mich mal wieder so in ihren Bann gezogen, daß ich alles für sie getan hätte. Mein Schwanz steuerte mein gesamtes Gehirn. Also fing ich an, den Vertrag mit meinem eigenen Blut zu unterschreiben.
Nach der Hälfte des Namens war das Blut in der Feder des Füllers verbraucht, also drückte ich meinen kleinen Finger, füllte die Feder erneut mit einem Tropfen Blut und schrieb meinen Namen aus. „Nun noch einen Fingerabdruck, damit man dich auch eindeutig identifizieren kann!“ wies mich die Herrin an. Sie hatte wirklich an alles gedacht. Ich sammelte noch einmal Blut, legte den Daumen der anderen Hand auf die Stelle und drückte den Daumen schließlich auf das Papier. „Jetzt ist es perfekt!“ triumphierte sie, „du bist jetzt mein, du Wahnsinniger. Vertraglich an eine Domina versklavt.
Du bist jetzt noch so viel Wert wie der alte Teppich auf dem du kniest. Los, gib mir noch etwas Tinte damit ich es vollenden kann.“ Ich hielt ihr einen großen Tropfen Blut (das meinte sie ja wohl mit Tinte) hin und sie unterschrieb mit großen Lettern den Vertrag. Dann nahm sie den Vertrag, warf mir ein Pflaster für die Einstichstelle hin und befahl mir mich auszuziehen. „Direkt hier?“ fragte ich, da ich sonst immer erst oben in ihrem Studio meine Kleider ablegte. Sie kam auf mich zu und gab mir zwei so saftige Ohrfeigen, dass es in meinen Ohren klingelte.
„Ich glaube ich hör nicht richtig. Was hast du denn gerade unterschrieben? Du hast nur zu sprechen, wenn deine Herrin dich dazu auffordert. Außerdem hast du mich mit Herrin anzureden. Na warte, solche Fehler werde ich dir noch austreiben.“ Es war unglaublich, es schien als sollte der Traum von der echten Sklaverei Wirklichkeit werden. Hoffentlich würde es nicht schlimmer als mein Kopf es sich gewünscht hat. Ich zog mich also schnell aus, und kniete mich wieder hin, um weitere Befehle abzuwarten. Sie nahm meine Klamotten, warf sie ins Bad und schloß die Tür ab. „Du weißt, wegen der Fluchtgefahr.“ sprach sie, mit Anspielung auf den Vertrag.
Dann befahl sie mir nach oben ins Studio zu kriechen, sie folgte mir. Es wurde die härteste, aber auch schönste Session die ich bisher erlebt hatte. Das Bondage war noch strammer als sonst, ihre Schläge häufiger und härter, ihr Tonfall hatte wenig von dem früherer Termine, an dem fast auch immer Zärtlichkeit durchklang. Beim Facesitting drückte sie mir so lange die Luft ab, daß ich das Gefühl hatte blau anzulaufen, meine Brustwarzen taten mir noch drei Tage später weh. Ich glaube sie hatte ihre Stiefel schon lange vor meinem Kommen getragen, denn als die Herrin sie auszog, um sich von mir als Fußsklaven eine Fußmassage verabreichen zu lassen, konnte ich ihren Schweiß riechen und meine Zunge bekam den leicht salzigen Geschmack zu spüren. Ich bin nun per Vertrag ihr Sklave, vom Kopf her aber noch viel stärker von ihr abhängig.

Der Diebstahl

Beim Stehlen einer Zeitung werde ich von der Kaufhaus-Detektivin erwischt. Daraufhin muß ich mit in Ihr Büro kommen. Dort sagt Sie zu mir: „Du bist ein mieser Dieb. Ich rufe jetzt die Polizei an.“ Ich falle vor Ihr auf die Knie und flehe Sie an: „Können wir das nicht anders regeln?“ Sie lacht kurz auf und befiehlt mir: „Auf den Knien liegst du ja schon. Küsse jetzt meine Schuhe, vielleicht überlege ich es mir ja noch anders mit dem Anruf bei der Polizei.“ Es sind offene Sandaletten mit 10 cm hohem Absatz und viel Zehenfreiheit. Sie stellt sich vor mich hin und ich küsse Ihre Schuhe. Plötzlich tritt Sie mir ins Gesicht. Ich falle erschrocken nach hinten. Sie stellt ihren spitzen Absatz auf meinen Brustkorb und verstärkt den Druck immer mehr. Dann sagt Sie mir: „Ich habe mir schon immer einen Sklaven gewünscht, der alles macht was ich will. Jetzt werde ich dir deine erste Lektion erteilen.“ Sie setzt sich auf Ihren Bürosessel und befiehlt mir, meine Diebeshände flach vor ihren Schuhen auf den Boden zu legen. Dann stellt Sie ihren Absatz auf die rechte Hand und bohrt ihn mit Druck hinein. „Diese Hände sollen nie wieder etwas stehlen!“ sagt Sie dabei und verstärkt den Druck. Mit dem anderen Schuh tritt Sie immer wieder stark auf meine linke Hand. Reflexartig ziehe ich diese Hand weg. Sie verstärkt den Druck des Absatzes auf meine rechte Hand dermaßen, daß mir die Tränen in die Augen schießen. Mit dem anderen Schuh tritt Sie mir ins Gesicht, so daß meine Lippe anfängt zu bluten. „Die Hand her!“ herrscht Sie mich an. Ich lege meine linke Hand wieder vor ihre Füße. Nun bohrt Sie Ihren Absatz in die linke Hand und tritt auf meine rechte Hand ein. Die Schmerzen sind fast unerträglich. Ich hebe den Kopf ein wenig und flehe um Gnade. Sie verpaßt mir mit der flachen Hand mehrere Ohrfeigen. Ich krümme mich unter den Schlägen wieder nach unten, wo ich durch die offene Schuhspitze Ihre, in schwarze Nylons gehüllte, Zehen küsse und weiter um Gnade flehe. Plötzlich lockert sich der Druck, und Sie geht mit ihren Absätzen von meinen Händen herunter. „So, du gehörst jetzt mir,“ sagt Sie. Meine Hände schmerzen stark. Dann tritt Sie mir mit Ihren High-Heel-Sandaletten in die Seite. Ich krümme mich am Boden. „Meine Heels,“ sagt Sie streng und zeigt mit dem Finger auf ihre Absätze. Ich stürze sofort mit dem Gesicht runter zu Ihren Heels und leckte sie so sorgfältig ab, das ich den Straßendreck mit auflecke und runterschlucke. Meine Zunge brennt und ist ausgetrocknet vom herben Geschmack Ihrer Schuhe und vom Straßendreck. Sie bemerkt dies und befiehlt mir, den Mund zu öffnen. Mehrmals spuckt Sie in meinen Mund, verbietet mir aber, ihn zu schließen oder zu schlucken. Als der Mund schon fast ganz voll ist, befiehlt Sie mir: „Gurgeln!“ Ich gurgele und muß anschließend alles runterschlucken. Dabei läuft seitlich etwas aus meinem Mund und tropft vor Ihren Füßen auf den Boden. „Auflecken!“ Als ich gerade auflecken will, spüre ich Ihren Absatz in meinem Genick. Er bohrt sich hinein, so daß ich mit meinem Gesicht platt in Ihrem Speichel liege, was Sie offenbar sehr genießt. „So gefällst du mir, du Sklavensau,“ sagt Sie triumphierend. Sie nimmt ihren Fuß von mir und befiehlt, nun Ihre Sandaletten sauber zu lecken. Ich soll mich dazu auf den Rücken legen, was ich auch sofort tue. Nun schiebt Sie Ihren Absatz in meinen Mund. Ich gebe zu bedenken, das Sie eventuell meinen Hals verletzen könne. „Du bist ein Sklavenschwein,“ bekomme ich als Antwort, „nichts wert und jederzeit zu ersetzen, um dich ist es nicht schlimm!“ Mit diesen Worten schiebt Sie ihren Absatz immer wieder in meinen Mund und wieder heraus, so daß ich automatisch mit meinen Lippen Ihren Absatz sauberlecke. Dieses Spiel wiederholt Sie mit dem anderen Absatz. „Du wirst dich noch an so manches gewöhnen müssen,“ sagt Sie und lachte laut. „Für heute ist es genug. Du wirst jetzt jeden ersten Montag im Monat hier erscheinen und mir zu Diensten sein“, ordnet Sie an. Zum Abschluß tritt Sie mir noch in meine Weichteile und ich darf Ihr Büro verlassen.

Published in: on Oktober 26, 2008 at 12:45 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Lustwerkzeug der Herrin

lederstiefel

lederstiefel

Der Sklave begrüßt die Herrin nackt und knieend durch Küssen ihrer oberschenkelhohen schwarzen Lederstiefel. Mit strenger Stimme macht sie ihn darauf aufmerksam, daß sie von ihm heute besonders perfekte Leistungen und absoluten Gehorsam verlangt. Sie sieht in ihrem schwarzen Lederbody heute absolut göttlich aus , denkt er und wird direkt heftig erregt, was sie mit Zufriedenheit bemerkt.“ Dein Schwanz will etwas, aber du sollst wissen´, daß du mich zu befriedigen hast. Andernfalls, droht dir einiges. Du wirst dich sicher erinnern an den Tanz meiner Peitsche beim letztenmal.Ist dir das absolut klar?“ Ihre Stimme klang so imperativ, er liebte es und wusste, auch diesmal würde Wiederstand zwecklos sein.Auch erinnerte er sich an den enormen Schmerz beim letzten, der nur durch ihre Erlösung am Ende der Session gemildert wurde. “ Ja, Herrin“ antwortete er sichtlich erregt,“ich werde jeden Ihrer Wünsche bestens erfüllen“. „Ja,das wirst du“, setzte sie fort und er bemerkte ein maliziöses Lächeln auf ihrem Gesicht. Aus Erfahrung wußte er ,daß er einiges würde aushalten müssen heute.“Die Hände auf den Rücken“ hörte er ihre nun sehr gebieteriche Stimme.Nun spürte er ihre spitzen Fingernägel an seinen empfindlichen Nippeln. Er atmetet heftiger , sie dosierte den Schmerz meisterhaft und spielte mit ihm wie eine Katze mit einer Maus.Dann setzte sie ihm krokodilklemmen auf beide Brustwarzen, aus seinem Mund kam ein leises Stöhnen, was ihr Mißfallen erregte.Bevor er sich rühren konnte klatschte eine Gerte heftig auf seinen Hintern. Wo hatte sie die nur so schnell herbekommen? “ Ich sehe, meine Erziehung hat doch noch nicht die gewünschte Wirkung“ sagte sie drohend und fesselte seine Handgelenge mit ledernen Armmanschetten auf den Rücken. „Du wirst erst einmal 7 Schlage mit meiner Gerte bekommen. Dabei will ich von dir keinen Laut hören.“ Er zähte mit und bedankte sich bei seiner Herrin für die gerechte Bestrafung, geriet aber innerlich bis aufs äußerste in Erregung. “ Steh auf“ befahl sie ihm nun . Er musste sich auf eine lederbezogene Holzbak legen und wurde von ihr daran gefesselt, bis er sich nicht mehr bewegen konnte.Nun setzte sie sich langsam auf sein gesicht, so daß er ihren Duft intensiv einatmen konnte aber fast keine Luft mehr bekam. Seine erregung steigerte sich bis ins unendliche.

Sie hatte ihn wieder einmal völlig in ihrer Hand….

Published in: on Oktober 18, 2008 at 3:03 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Elektrospiele der Herrin

Besonders gut bewandert bin ich mit der Foltermethode Elektroschock bzw. Reizstrombehandlung. Benutzt wird eine Modelleisenbahn steuernder Transformator. Dieser Transformator erlaubt es Ihnen, auf Grund seiner einstellbaren Voltzahl, mir beliebig starke Schmerzen zufügen, ohne einen Gedanken an eine Gefahr für „Leib und Leben“ verschwenden zu müssen. So können Sie nun Ihrer Lust mein Leiden zu vergrößern, in jedem von Ihnen gewünschtem Maße nachgeben. Dazu werden beide Hoden durch abbinden fixiert, so das sie beim anlegen Zweier Elektroden nicht mehr ‚entwischen‘ können. Eine dritte Elektrode umschlingt die Schaftwurzel. Der Gegenpol dieser drei Anschlüsse umfasst den empfindsamsten und zugleich schmerzempfindlichsten Teil des Mannes, die Eichel. Danach werden zwecks besserem Kontakt alle Elektroden gut befeuchtet. Ich begebe oder bin schon in der von Ihnen gewünschten Position, während Sie nun die niedrigste Spannung einstellen. Schon zucke ich zusammen und kann mich an dem von Ihnen kommenden, noch zartem Schmerz weiden. Ihnen und Ihrem Ego unterworfen, gilt es nun einen bestimmten, Schmerzwert, auch ohne Fessel, als Zeichen meiner Ergebenheit zu erreichen und immer wieder zu übertreffen. So muss ich einen immer stärkeren Schmerz ertragen, bis es mir nicht mehr gelingt. Nun fesseln Sie mich.. . . Nun wissen Sie genau ab wann es für mich unerträglich, für Sie jedoch reizvoll und spannend wird. Nun können Sie Sich daran weiden den Transformator hochzudrehen um meine Pein um das hundertfache des freiwillig und Ihnen zu Ehren ausgehaltenem Schmerzes zu steigern. Oh welche Lust für Sie, meinen sich windenden und zuckenden Körper zu beobachten, mein Stöhnen zu hören, nur um mit höhnischem Lachen und diabolischer Freude, meine Pein noch mehr zu steigern. Solche Grenzgänge sollen auch ganz bewusst über das bisher ausgehaltene hinausgehen und so meine Schmerztoleranz erweitern. Dies will ich schon deswegen weil nur meine Herrin darüber bestimmen soll, wie viel ich auszuhalten habe und wann es für mich genug ist. Damit ich dann vor Schmerz und Lust nicht anfange, einen „halben Meter über dem Bett zu schweben“ ist eine Fesselung nötig, die mich Ihnen absolut ausliefert und die mich wehrlos festhält und mir nichts anderes übrig lässt, als die von Ihnen mir geschenkten Schmerzen zu erdulden. So leide ich nun zu als Spielball Ihrer Lust und will sie gerne durch noch mehr Schmerz anfachen. Wenn Ihnen mein Betteln um Gnade und später, – wenn Sie es nicht erhört haben-, mein Schreien zu laut wird, dann ist ein Knebel nötig, der außer atmen nur noch ein leises Stöhnen ermöglicht. Nun bin ich als „Instrument“ Ihrer Begierden ganz in Ihrer Hand. Sie bestimmen nun die Dauer und den Grad der Pein. Sie bestimmen was sonnst noch passiert. Die Art der weiteren Behandlung, den Beginn, den Verlauf und das Ende!

Published in: on Juli 20, 2008 at 10:51 am  Schreibe einen Kommentar  
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Putzsklave der Herrin

Ich läute an der Tür, sehnsüchtig warte ich darauf, dass sie meine Herrin öffnet und bin bereit mich vor ihre Füße zu werfen um ihr eine angemessene Begrüßung zu liefern, indem ich ihre Stiefel lecke. Ich folge ihr auf allen Vieren ins Badezimmer, wo sie mir Fuß- und Handmanschetten hinwirft, die ich anzuziehen habe. Anschließend muss ich ihr ins Bad folgen. Die Hände bindet sie mir auf den Rücken. Sie sagt, es gäbe genug Arbeit für mich. Mit meiner Zunge muss ich den Badezimmerboden sauber lecken. Sie spuckt noch neben mich. Sie verlässt die Türe. Ich bin alleine mit den Händen auf dem Rücken gefesselt, ihre Spucke vor mir auf dem Boden. Ich weiß, was ich zu tun habe und lecke alles artig auf. Nach einer Weile kommt meine Herrin zurück und kontrolliert meine Arbeit. Mit einer Ecke ist sie noch nicht zufrieden. Dafür werde ich bestraft. Unsanft zieht sie mich an den Haaren zur Toilette und drück meinen Kopf in die Schüssel, betätigt die Spülung. Ich bekomme kaum Luft.

Published in: on Juli 20, 2008 at 10:34 am  Schreibe einen Kommentar  
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Verkaufsgespräch


Ich war böse. Sie gibt mir eine Aufgabe und ich gehe in ein Dessousgeschäft. Hier lasse ich mir verschiedene Modelle zeigen, wähle nach Farbe und Material. Hinter mir klingelt die kleine Glocke über der Tür und ich rieche Ihr Parfum. Sie grüßt und verschwindet zwischen den Drehständern. Ich weiß dass sie mich beobachtet. Verlegen reibe ich ein Stückchen Seide zwischen den Fingern. Die Verkäuferin sieht mich interessiert an und legt mir noch einen dunkelblauen Seidenbody hin. Ich höre Sie hinter mir räuspern und weiß, es ist Zeit. Ich atme tief ein ,sehe hoch und sage mit fester Stimme: „Denken Sie, dass mir dieser Body passen würde?“ Eine Stille legt sich über den Verkaufsraum, ich höre den Bauch der Verkäuferin gluckern. Sie schaut mich prüfend an, dann den Body in der Größe 38. Schweigend geht sie zu einem Ständer und geht dort die Übergrößen durch. Sie bewahrt Haltung, während ich mir ein Loch wünsche in das ich sinken kann. Gemeinsam wählen wir einen weißen Body aus, anprobieren mag ich nicht mehr, ich weiß dass ich dafür später Schmerzen ertragen muss. Ertragen sich Schmerzen in einem weißen Spitzenbody anders?

Published in: on Mai 22, 2008 at 2:23 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Macht und Ohnmacht


Eine elegante Lady in Leder erregt meine Aufmerksamkeit. Sie spürt es und lässt es geschehen, dass ich ihr nachlaufe. Als sie in ein Schaufenster blickt wage ich es sie anzusprechen. „Tragen sie gerne Leder? “ Ihre Nichtantwort und ihr Blick sagten mir mehr als tausend Worte. Sie ging weiter, ich folgte und wusste nicht ob ich nachlaufen oder neben ihr gehen sollte. „Kommst mit auf einen Kaffee ? Hast ja eh nichts vor, wie ich sehe.“ Mit einem Kloß im Hals nickte ich. Oder eigentlich dachte ich toll, das klappt ja. Eine so elegante Lady hatte ich noch nie so nah gesehen. Wir gingen und plauderten, nichts spezielles. Sie verstand es, mich in ihren Bann zu ziehen und alle Scheu zu zerstreuen. Ich freute mich auf den Nachmittag. Hatte irgendwie völlig verdrängt, vergessen, dass sie in Leder war, und was das bedeuten könnte. Ich fühlte mich wie ein Eroberer und folgte ihr in blindem Vertrauen. Wir kamen an eine kleine Villa, mitten in der Stadt aber mit einem weiten Garten umsäumt von einer undurchsichtigen Hecke. Ich sah den schweren Eisenzaun zwischen dem Gesträuch, aber wiederum versagten alle Alarmstufen in mir. Sie sah einfach hinreißend aus. Nicht zu schlank füllte ihr Körper stramm das schwarze Leder. Es gab ihr eine unberührbare Eleganz, und doch spürte ich in mir, wie das Verlangen sie zu berühren immer größer wurde. Wir gingen ins Haus. Schwer fiel die Eichentür hinter uns zu. Sie schloss von innen ab. „Magst du jetzt gleich deinen Kaffee ? “ fragte sie ruhig höflich und doch nicht abweisend. Eher ermutigend wagte ich sie über ihre Schulter zu streichen und dann den Po zu fühlen. Ihr Lächeln war was besonderes. Erst später erkannte ich was dieses Lächeln bedeutet. Ich liebe Spiele, sagte sie belustigt, du auch ? Sicher antwortete ich. Gut, dann spielen wir blinde Kuh lächelte sie. Ich koche Kaffee und du findest über den Duft wieder zu mir. Aber tasten gilt nicht, sagte sie und grinste dabei. Komm lass dir die Hände zur Sicherheit binden. Erregt und voller Hoffnung endlich meine Traumfrau gefunden zu haben, lies ich alles geschehen. Sie streichelte mich dabei und ich sah ihr seidenes Tuch mit welchem sie die Hände nach hinten band, sanft und vorsichtig. Für die Augen habe ich was besonderes. Ist sicherlich dicht, damit du nicht schummelst. Sie zog mir eine Ledermaske über den Kopf.. Das duftete sehr erregend. Immer wieder streichelte sich mich, steigerte gezielt meine Erregung und begann auch meine Hose zu fühlen. Ich begriff nicht, dass hier so langsam aber zielsicher das Spiel gedreht wurde. Nicht ich hatte sie erobert, sondern sie mich. Sie war irgendwie unterwegs, ich sah nicht mehr so richtig und spürte wie sie sich an meinen Armen zu schaffen machte. Plötzlich begann sie zuzuschnüren. Ich spürte wie die Arme uns Hände immer fester zusammengepresst wurden. Sie lächelte hörbar und schnürte gezielt und zum Teil schmerzhaft zu. Ich wollte was sagen doch sie sagte nur leise, das gehört dazu und griff kräftig nach meiner Männlichkeit. Da ist ja was da, aber das brauchen wir doch nicht, sie lachte und mir wurde so langsam mulmig. Doch eh ich so richtig erkannte, was sie vor hatte, hatte ich einen Knebel im Mund und die Kopfhaube wurde nun auch schwer verschnürt. Ich war in ihrer Gewalt, wollte schreien, aber das war zu spät. Ich lief weg. Sie lachte. Ich sah nichts und wohin sollte ich also laufen? Kannst ruhig weglaufen, lachte sie, aber ich denke jetzt gehörst du mir. Sie gab mir einen Stoß und ich fiel zu Boden. Sie setzte sich auf mich und genoss ihr neues Spielzeug. Dann spürte ich wie sie an meinen Kleidern zerrte. Sie zog mich aus. Mitten im Flur und was sie nicht wegbrachte schnitt sie einfach auf oder riss es ab. Ich spürte, dass dies kein Spiel mehr für mich war, wollte weg, aber die Fesseln waren sicher. Angst stieg auf, und doch auch Erregung. Ich denke, dass dies der Anfang einer sehr intensiven Beziehung ist.
Published in: on Mai 22, 2008 at 2:18 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Ich bin in einem Geschäft …


Ich bin in einem Schuhgeschäft, um neue Schuhe zu kaufen. Meine Begleiterin schlägt mir Schuhe vor: Erst gute, edle Schuhe, doch diese werden nach und nach ausgefallener. Dafür, dass ich die Frau erst seit 24h kenne, scheint sie mich gut zu kennen. Irgendwann werden die Schuhe so ausgefallen, dass ich widerspreche und sie nicht anziehen will… doch sie ist so bestimmend; ich habe keine Chance. Sie setzt sich durch. Der Laden ist leer, wie mir nun erst auffällt; nur zu zweit sind wir hier. Ohne es wirklich zu wollen stecke ich plötzlich in hohen Stiefeln in denen ich kaum laufen kann und die Lady lacht mich aus, wie ich hilflos durch den Raum tapse. Es macht mir so Angst und regt mich gleichzeitig an, was wohl weiter passieren wird. „Du siehst so komisch, so hilflos in den Stiefeln aus“, lacht sie mich aus. Ich spüre wie sie mir die Jacke abstreift, das T-Shirt und ich in meiner schwarzen Lederhose in den Stiefeln vor ihr stehe. „Na, wir finden bestimmt noch bessere Schuhe für dich!“, lacht sie schubst mich auf einen Stuhl. Ich habe Mühe nicht zu Boden zu fallen in den Schuhen. „Zieh die Stiefel aus! Und dich gleich auch komplett. Mach schon!“ Ich will nicht wirklich, aber ihren Befehlen kann ich nicht widersprechen. Es ist, als ob mein Wille gelenkt wird und ich machtlos bin. „Zieh diese an!“, sagt sie und wirft mir Damenstiefel zu; Overkneestiefel; was soll ich mit so etwas! Doch ich spüre, wie Sie hinter mir steht und spüre ihren Druck. Wenig später mühe ich mich ab auf den Stiefeln zu laufen. „So, nun kann ich dir es sagen, Miststück! Wir sind in meinem Schuhgeschäft und die Tür ist zu! Wir sind alleine… und du machst es brav!“ Wieder schubst sie mich auf den Stuhl, zieht meine Hände nach hinten und ich spüre kaltes Metall um meine Handgelenke. Ehe ich mich versehe, stecke ich in Handschellen, dann wird mir etwas über den Kopf gezogen… ein Sack? Nun ist es vorbei…wehrlos und ausgeliefert; einer nahezu fremden Frau. Unser Treffen gestern war so gemütlich beim Italiener: Ich wusste, dass sie dominant ist, und sie kannte mein devotes Wesen, aber das beim Stadtbummel heute dieses Ergebnis dasteht, damit hatte ich nicht gerechnet. Nun stehe ich hier: Wacklig in Stiefeln, Hände verbunden und mit einem Beutel über den Kopf, den Sie mir nun um die Hüfte verschnürt! Mein Puls rast vor Angst…aber die Erregung steigt auch weiter. Was ein verdammtes Gefühl. Sie zieht an dem Strick, der um meiner Hüfte ist und ich folge ihr… in einen Innenhof? So etwas muss es sein, denn es ist draußen und doch abseits der Fußgängerpassage auf der wir noch vor einer halben Stunde waren. Sie zwängt mich in eine Kiste, so scheint es und ich spüre Bewegung um mich…tief schiebt sie mich und nun merke ich, wo ich bin. Auf einem Beifahrersitz und es sieht nicht mal seltsam aus, denke ich. Eine Frau, die einen Sack im Beiwagen transportiert! Sie lässt das Motorrad an…wo will sie hin? Was passiert mit mir? Das ist eine Entführung! Was wird nur? Ich weiß nicht wo die Fahrt hinführt. So wehrlos, hilflos und machtlos war ich noch nie! „Und nun, Kleiner, beginnt dein Leben neu!“

Published in: on Mai 22, 2008 at 2:05 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Schattenwelt extremer Begierden

Schattenwelt extremer BegierdenFünf Jahre lang arbeitet Susan Winemaker in einer Schattenwelt extremer Begierden, zwischen Ekstase und Schmerz, Normalität und Abweichung, Hässlichkeit und Schönheit, Liebe und Lust. Wo verläuft die Grenze? Realität und Fantasie beginnen zu verschwimmen, als Susan Winemaker das strengste Tabu ihrer Profession bricht.  Sie verliebt sich in einen attraktiven Kunden mit extremen Vorlieben. Susan Winemaker schildert Faszination und Ethos einer Domina

Published in: on Februar 12, 2008 at 5:59 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Der Liebhaber der Herrin


Meine Herrin hat ihren Liebhaber zu Besuch. In trage demütige Frauenkleidung: High Heels, Dienstmädchenkleid. Ich werde von beiden schikaniert, herumkommandiert und muss Sie bedienen. Weil ich nicht alles recht mache werde ich vor meiner Herrin auf den Bock geschnallt. Sie raucht genüsslich ihre Zigarette und schaut zu wie ihr Freund mich züchtigt. Ich bleibe auf dem Bock während die beiden sich küssen und sich gegenseitig ausziehen. Dann wünschen sie mir eine gute Nacht und gehen ins Schlafzimmer. Gefesselt auf dem Bock mit brennendem Arsch höre ich ihre Lustschreie

Published in: on Februar 3, 2008 at 10:26 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Miss Cheyenne


Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich in nackt und kniend in Miss Cheyenne´s Studio verbracht hatte. Man hatte mir direkt nach meiner Ankunft eine Augenbinde angelegt, eine Frauenstimme befahl mir mich zu knien, die Hände wurden hinter dem Kopf zusammengebunden. So verharrte ich hier, meine Arme schmerzten und ich begriff, dass ich real hier war – nicht nur in meiner Fantasie. Es ist komisch, aber ich hatte mal irgendwo gelesen, dass man den Verstand verlieren kann, wenn man so von der Umwelt abgeschnitten wird. Und ich hatte Panik, dass ich dabei war, den Realitätssinn zu verlieren. So kniete ich da, konnte das Latex und das Gummi riechen, das überall in diesem Raum sein musste und in meine Nase stieg wie Parfum, meine Ohren nahmen jedes Knacken wahr, hörten von ferne Schritte, ich fühlte die Lichtstrahlen, die in den Raum fielen und ich würde sogar schwören, dass ich das Surren einer laufenden Kamera hörte. Ich fühlte, wie der Schweiß zu rinnen begann. Erst auf meinem Nacken, dann spürte ich wie der Schweiß in Bächen den Rücken herunter lief, dann auf meinen Arsch und schließlich tropfte der Schweiß auf den Fußboden. „Du wirst jeden Zentimeter des Fußbodens mit Deiner Zunge trocknen, das ist für Deine Sauerei …“ Mit diesen Worten bekam ich eine saftige Ohrfeige. Ich regierte sofort auf die warme Stimme, die mich anschrie und ich wusste: Das war Miss Cheyenne! Ich hatte nicht geahnt, dass sie mich beobachtet hatte, mein Herz tat einen Luftsprung und alle meine Befürchtungen und Ängste waren wie weggewischt. Mein Schwanz war binnen weniger Sekunde zu einer harten, wippenden Latte geworden, die Erregung stieg wie ein wildes Tier in mir auf. Noch klangen ihre Worte in meinem Ohr. Was sollte ich tun? Wie sollte ich reagieren? Bevor ich reagieren konnte, spürte ich ihre warme und weiche Hand auf meinem Kopf. So als ob sie meine Gedanken erraten hatte, begann sie meinen Kopf nach vorne, nach hinten und zu den Seiten zu bewegen. Dabei kamen ihre Bemerkungen wie Pfeile geschossen: „Hast du es nicht nötig zu antworten, wenn ich mit dir spreche? Ich möchte nur ein klares JA oder ein klares NEIN hören. Sonst nichts, du Schlampe, hast du verstanden! „Ja Herrin,“ antwortete ich tonlos, mein Mund war trocken vor Nervosität. „Guter Junge.“ Miss Cheyenne schritt um mich herum, ich nahm das sanfte Geräusch ihrer Latexstiefel und dem Klacken ihrer Stilettabsätze wahr. Ihr Finger war fixiert auf meinem Kopf, während sie um mich herumging, dann erkundete der Finger meine Nasenspitze und dann meine zitternden Lippen. Mühelos öffnete sie mit dem Finger meine Lippen. „Ich werde diesen Mund heute für viele Dinge gebrauchen. Sklave. Ich will nicht, ich wiederhole – ich will nicht – dass du mich oder meine Freundinnen auch nur einmal enttäuschst, ist das klar?“ Freundinnen, das Wort ließ mir keine Ruhe. Hieß das, dass es mehr als nur eine Domina gab? Eine kleine Träne trat aus meinem Auge, zwängte sich unter meiner Augenbinde durch und ich versicherte mit zitternder Stimme: „Ich würde sie oder Ihre Freunde niemals enttäuschen, Herrin. Was Sie auch befehlen werden, ich werde es ausführen. Darf ich mich dafür, dass Sie sich mit mir beschäftigen und ich Ihnen dienen darf, bedanken?“ Mit einem Schniefen beendete ich den Satz. „Oh ja, Sklave, du darfst, du darfst mir meine Stiefel säubern.“ Während sie sprach hatte sie die ganze Zeit meine Wangen getätschelt und geschlagen, nun aber hörte sie mitten im Satz auf zu reden und fuhr dann staunend fort: „Du weinst ja, Ach Gott, wie süß!“ Schniefend blinzelte ich unter der Augenbinde hindurch und suchte ihre Stiefel auf dem Boden. Da waren Sie! Mein Schleckmaul fand die Stiefel und meine geile Zunge begann zu lecken. Miss Cheyenne beugte sich zu mir herunter und löste die Binde von meinen Augen. Als erstes bemerkte ich den Glanz des Kerzenlichts, der den Raum durchflutete. Dann sah ich die Stiefel, mein Mund fuhr am Spann der Stiefel entlang, fuhr hinunter zu dem Teil der die Enkel bedeckt, dann wandte ich mich dem Absatz zu und leckte auch diesen ausgiebig. Währenddessen beobachtete SIE mich ganz genau, mit einem sanften Lächeln, das ihre Lippen umspielte. Und dann trat Lady Natasha in den Raum: „Ah, das ist der Sklave der uns so oft gemailt hat und uns alle diese tollen Geschichten geschrieben hat?“ Ihre Stimme klang dominant und fordernd. „Ist das nicht die beste kleine Stiefelschlampe, die wir seit langer Zeit gesehen haben?“ Fragte sie Miss Cheyenne. „Das werden wir sehen,“ gab Cheyenne zur Antwort, „jedenfalls bewegt er sich wie ein gieriger und geiler Hund über den Fußboden, die Schlampe!“ Bemerkte Natasha mit einem Lachen. Miss Cheyenne lachte noch herzhafter, als sie zu mir herunter schaute und meine demütige Haltung mit dem herausgestreckten nackten Arsch und den frei baumelnden Eiern bemerkte. „Wer sagt denn, dass er nicht als der beste Lecksklave den die Welt je gesehen hat diesen Raum verlassen wird?“ Mit dieser Bemerkung trat sie mir in die Rippen, so dass ich schmerzhaft zusammen zuckte. Inspiriert trat Natasha ebenfalls zu. Und so amüsierten sich die beiden Ladies meinen Körper zu malträtieren, während ich auf allen Vieren kniend keinen Laut von mir gab! Cheyenne stellte die Sohle ihres rechten Fußes auf meinen Kopf und begann ihn an meinen Haaren zu reiben. Wie einen Fußabstreifer behandelte sie mich und amüsierte sich köstlich dabei. „Sei dankbar, dass ich meine Stiefel auf Deinem Kopf und nicht an Deiner Zunge abstreife, Sklave!“ „Da danke, He Herrin!“ Stammelte ich nur. „Oh, ja, das macht Spaß!“ Jubilierte Cheyenne mit einem verzückten Aufschrei. „Und ich kann es kaum erwarten ebenfalls meine Schuhe zu reinigen,“ rief Natasha begeistert. „Er wird für immer hier bleiben, Natasha … Seine Rückfahrkarte wird er nicht mehr brauchen. Du kannst also jederzeit Deine Schuhe an seinem Kopf säubern,“ grinste Cheyenne als Antwort. Lady Natasha zündete sich eine Zigarette an und machte einige tiefe Züge. Sie stand dabei vor mir, um plötzlich mit aller Heftigkeit auf meinen erregten Schwanz zu treten, der aufgeregt vor ihr wippte. Mit einer Hand drückte sie meinen Körper nach unten, bis ich nachgeben musste und flach auf dem Boden lag. Dann stellte sie ihren Fuß auf meinen Schwanz und verlagerte ihr Gewicht auf gerade diesen Fuß. Nur für einige Sekunden, aber diese genügten um meinem Körper einen Schmerz zu bescheren, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Ein stiller und entsetzter Schrei war in meinen Augen zu erkennen, aber kein Laut drang aus meiner Kehle! „Jedes Mal, wenn ich auf den Schwanz trete, wirst du Deine Schnauze öffnen, damit ich meine Asche in Dein Sklavenmaul schnippen kann, du Wurm!“ Gab sie mir als Befehl mit auf den Weg in die Schmerzfolter, die ich nun erleben würde. Wie tausend Nadeln durchfuhr mich wieder eine Schmerzwelle, als sie wieder zutrat. Mechanisch öffnete sich die Schnauze und die Asche der Zigarette wanderte in meinen Schlund. „Mein kleiner Aschenbecher, schlucke alles für mich!“ Kommandierte Cheyenne. Die Asche lag auf meiner Zunge, mein Magen drehte sich schon bei dem Gedanken um, was er jetzt aufnehmen würde. Aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken und schluckte die kalte Asche brav runter. „Ja, schlucke es und bettele nach mehr!“ Kam der nächste Befehl. „Danke, Herrin, bitte noch mehr!“ Hörte ich mich sagen. „Mehr? Mehr was, Sklave?“ Mein Herz raste, ich hatte Mühe einen ganzen Satz zu formulieren, aber es gelang mir: „Bitte Herrin, erlauben Sie mir, die ganze Asche der Zigarette zu schlucken.“ „Hey, Sklave, du bist ja richtig gierig nach meiner Zigarette!“ Dann trat sie wieder auf meinen Schwanz, die Schnauze schnellte auf und die Asche fand den Weg, der für sie vorgesehen war. „Weit aufmachen, Junge!“ Und wieder trat sie zu. Lachend genossen die Ladies meine Hilflosigkeit, meinen Gehorsam und meine
Schmerzen. Ich konnte nicht mehr so schnell schlucken, wie der Nachschub rollte, denn auch Miss Cheyenne rauchte mittlerweile genüsslich eine Zigarette. Mein Maul war gestopft, mein Schwanz war mittlerweile grün und blau vom Zutreten! Ein letztes Mal trat Miss Cheyenne zu, mein Mund öffnete sich, aber es folgte keine Asche. Vielmehr sah ich die wunderschönen grünen Augen meiner Herrin, die den Kopf langsam hin und her bewegte, so als wolle sie zielen. Dabei stand ihr Stiefel noch immer auf meinem Schwanzschaft. Dann spuckte sie mir in den Rachen, gab mir einen Tritt, ich fiel nach vorne und landete mit meinen Vorderzähnen auf dem Fußboden. Dann wurde ich wieder an den Haaren nach oben gezogen und die gleiche Prozedur wiederholte sich. „Das Sklavenmaul braucht eigentlich keine Zähne, oder nicht?“ Bemerkte Natasha gehässig. „Genau!“ Wir schlagen ihm die Zähne aus, sie stören doch nur in seinem Müllschluckermaul!“ Ein amüsiertes Lachen erfüllte wieder den Raum. „Habe ich etwas verpasst?“ Hörte ich eine dritte Frauenstimme, und Lady Raffaela kam in den Raum und schritt auf mich zu. Sie trug Jeans und eine weiße Bluse. „Igitt,“ rief sie aus, „sein Atem riecht ja wie ein seit Wochen nicht mehr geleerter Ascheimer!“ Bemerkte sie gespielt und grinste. Sie setzte die Füße auf mich und schritt dann langsam über meinen Körper. „Ja, Schlampe! Ich bin Lady Raffaela und ich bin gekommen, um dir in den nächsten Stunden in den Arsch zu treten.“ Die beiden Freundinnen brachen wieder in schallendes Gelächter aus, als die Lady mich mit funkelnden Augen ansah und mir ihre Pläne eröffnete. „Willst du mir zur Begrüßung nicht die Hand geben?“ Fragte sie mich mit einem unschuldigen Augenaufschlag. Ächzend wollte ich mich erheben, aber gerade als ich den Kopf gehoben hatte, schlug sie mir ohne Vorwarnung mit der flachen Hand ins Gesicht, so dass ich wieder auf meine Vorderzähne fiel. „Ach Gott, die erbärmlichen kleinen Scheißer fallen doch immer auf den gleichen Trick herein!“ Bemerkte sie nur lapidar, während die beiden anderen Damen los prusteten. Während ich noch benommen dalag, trat Cheyenne hinter mich, befahl mich auf alle Viere und trat dann mit voller Wucht in meinen Arsch. „Bedanke dich bei Raffaela und küss ihre Schuhe!“ Schrie sie mich dabei an. Nur mit Mühe kam ich wieder hoch, presste meine Lippen auf die weichen Tennisschuhe. Ich konnte das Aroma ihrer wunderbaren Füße riechen – und sofort bekam ich wieder eine Erektion. „Du bist scharf auf meinen Geruch, oder?“ Bemerkte Raffaela erfreut, „Warte Schlampe, ich werde meine Schuhe ausziehen. Habe den ganzen Tag noch nicht geduscht, nur für dich, kleiner Scheißer. Meine Füße schwimmen im Schweiß!“ Während ich mich begeistert daran machte, die Füße von Lady Raffaela zu lutschen und den Schweiß von den Füßen zu trinken, zog Miss Cheyenne ihre Strümpfe aus und warf sie mir mit den Worten hin: „Hier hast Du ein paar getragene Strümpfe aus meinem Wäschekorb. Dort liegen sie schon einige Tage, hatte keine Zeit sie zu waschen. Hoffe, dich stört der muffige Geruch nicht, der vom vollen Wäschekorb ausgeht?“ Bei diesen Worten schien mein Schwanz noch mehr zu wachsen! Oh Miss Cheyenne, sie wusste aus meinen Mails, dass ich geradezu verrückt nach getragener Wäsche war und dass sie mir keine größere Freude machen konnte mit ihren getragenen Nylons. Und so arbeitete meine Zunge flink und gewissenhaft, erst die duftenden Füße von Lady Raffaela, dann die göttlichen Strümpfe meiner Herrin. Natasha malträtierte währenddessen meinen Schwanz mit den Absätzen ihrer Stiefel, trat mir immer wieder gegen den Schaft und die Hoden. „Dreckige Schlampe!“ Rief sie dabei angewidert aus, zündete sich eine Zigarette an und dann begann das Spielchen wieder: Bei jedem Tritt auf meinen Schwanz unterbrach ich das Lecken, hob den Kopf, öffnete den Mund und schluckte die eingefüllte Asche. Dann leckte ich weiter. „Ich habe 2 Füße!“ Kam die knappe Anweisung von Lady Raffaela, und ich beeilte mich auch den zweiten Fuß zu reinigen. „Ja, so ist es gut, du Dreckstück,“ lobte mich Miss Cheyenne. Sie genossen das Spiel, und ich genoß es auch! Ich weiß wirklich nicht, wie lange ich so erniedrigt wurde, aber ich gäbe alles dafür, diese geile Tortur noch einmal erleben zu dürfen, sobald wie möglich. Irgendwann hatten die Damen genug von mir, ich durfte mich wieder auf den Knien sitzend aufrichten und wichsen. Ich brauchte nicht lange um abzuspritzen. Ein Blick in die Augen von Miss Cheyenne genügte, und das Sperma schoss in langen Schüben aus meinem grün und blau eingefärbten Schwanz. Wie ein Staubsauger kroch ich anschließend mit meinem Maul über den Boden und leckte die Rotze wieder auf. „Danke!“ Stammelte ich glücklich – dann wurde mir mit einem Arschtritt befohlen mich zu entfernen. Meinen nächsten Termin habe ich schon vereinbart und zähle die Stunden, bis ich wieder meiner Bestimmung zugeführt werde: Als Stiefelknecht und Müllschlucker zu dienen!

Published in: on Februar 3, 2008 at 10:16 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Unpünktlich


Ich habe einen Termin bei einer dominanten Dame um 10:00 Uhr war aber bereits 10 min Früher an Ihren Haus. Als ich noch einmal vorbeigehen wollte stieg Sie gerade aus Ihren Wagen. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Direkt vor Ihrer Tür trafen wir uns und ohne zu schauen ob sich noch andere Personen in der nähe waren ging ich vor Ihr auf die Knie. Sie fragte mich nur ob ich denn keine Uhr hätte und öffnete die Tür. Ich blieb auf den Knien ,da ich nicht wusste was ich tun sollte. Sie sagte nur es ist ganz gut ,dass Du schon da bist ,denn bei diesen Wetter sind meine Schuhe ganz schön dreckig. Ich begann also noch auf der Schwelle Ihre Schuhe mit meiner Zunge zu säubern. Nach den ersten Schuh ließ sie mich wenigstens über die Schwelle und schloss hinter mir die Tür. Da es draußen regnete waren die Schuhe sehr schmutzig und ich musste den zweiten Schuh auch noch reinigen. Als ich damit fertig war dürfte ich im Flur warten ,nach 5 min kam Sie wieder heraus und sagte ich solle den Mund öffnen und schob mir etwas hinein. „Weil Du zu früh warst, verschwindest Du jetzt wieder und kommst in genau 45 min wieder ,mein getragener Slip bleibt bis dahin aber in deinem Maul“. Sie öffnete die Tür und ich war erst einmal entlassen.

Published in: on Januar 26, 2008 at 12:53 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Lady Lara


Lady Lara hatte mich um 17:00 zu sich bestellt. Ich sollte sie, bevor ich im S/M-Haus eintreffen würde, anrufen. Als ich anrief, sagte sie mir, ich solle nach dem Eintreten direkt in den Keller gehen, mich nackt ausziehen, meine High Heels und die Maske anziehen. Anschließend solle ich die bereitliegenden Fesseln anziehen und mir mit dem Bondagetape die Augen über der Maske blickdicht verschließen. Wehe, wenn ich noch etwas sehen würde! Dann solle ich auf den Knien in der Mitte des Raumes warten. Die Türe muss ich geöffnet lassen, damit alle Ladies die Schlampe sehen können. Nach ca. 10 Minuten hörte ich das Klacken hoher Schuhe. Die Ladies mussten direkt vor mir stehen. Schon erhielt ich den Befehl: Küss meine Füße! Der Stimme nach zu urteilen musste es Lady Tanja sein. Ich hatte Sie aber noch nie in solch einem strengen Ton gehört. Ich suchte Ihre wunderbaren Füße und begann sie zärtlich zu küssen. Ich fühlte, dass sie extrem hohe Sandaletten trug. Plötzlich spürte ich die Peitsche auf meinem Hinterteil. Ich solle die Füße küssen und nicht anhauchen. Besser sei es, wenn ich Ihr die Füße lecke. Nachdem ich ausgiebig beide Füße, inkl. den Absätzen ihrer High-Heels geleckt hatte, befahl Sie mir, mich zu erheben. Sie führte mich unter den elektrischen Flaschenzug, befestigte meine Hände und zog die Hände nach oben. Nun sprach Sie in einem noch strengeren Ton: So du Schlampe, ich werde dir nun dein Korsett anziehen und dir den Schwanz und die Eier abbinden. Mehr brauchst du heute nicht. Lady Lara habe mich heute an Lady Helen ausgeliehen, damit Sie ihre perversen Gelüste an mir ausspielen könne. Anschließend kniff mir Lady Tanja in die Brustwarzen, und als ich zusammenzuckte meinte sie: „Du kannst dich noch auf Einiges mehr gefasst machen!“ Sie zog mir ein Halsband an und ließ meine Hände nach unten gleiten. An der Leine zog sie mich zum Käfig und befahl mir hinein zu kriechen. Sie stieg über mich, fesselte meine Hände auf den Rücken und fesselte meine Beine. Sie befahl mir, mich seitlich hinzulegen und den Kopf nach oben zu richten. Ich konnte ihren Atem spüren… Ganz leise sprach sie zu mir: „So du Schlampe, nun bist du bereit für Lady Helen, aber das nächste mal gehörst Du mir. Damit Du weißt, wie gerne ich Schlampen erziehe und was ich von Dir halte, erhältst Du nun einen Kuss. Lass ihn langsam im Mund zergehen. Wehe, du schluckst meinen Speichel sofort!“ Ihr Mund kam näher und ich erhielt einen riesigen Dominakuss. Lady Tanja zog sich zurück und verriegelte die Käfigtüre mit einem Schloss. Ich wartete sicher eine halbe Stunde, bis ich Schritte und Stimmen hörte. Es mussten zwei Ladies sein. Lady Lara und Lady Helen befanden sich vor dem Käfig. Lady Lara sprach zu Lady Helen: „ Das hier ist meine Sklavenschlampe “O“, die mir gehört! Ich leihe sie dir gerne für heute Abend. Bedien dich. Du hast ja im Vertrag gelesen, was alles möglich ist. Nutze die Möglichkeiten und mach sie fertig. Sie wird bei uns als Sklavin behandelt, hat aber einen Schwanz wie Du siehst.“ „Leg dich auf den Rücken!“, befahl mir Lady Helen. Nun spürte ich, wie mein Gehänge abgetastet wurde. Sie spielte mit meinen Eiern. Nun griff sie mir an die Brustwarzen und meinte, dass sie damit noch viel Freude haben werde. Sie sagte zu mir, ich solle noch ein wenig auf meine Torturen warten und die zwei Ladies ließen mich wieder allein. Nach einiger Zeit hörte ich wieder Schritte. Es war diesmal eine andere Lady, welche mich nur abschätzig beschimpfte mich kurz anfasste und bespuckte. Später kam Lady Helen und ich durfte ihr an der Leine und auf den Knien in den Folterkeller folgen. Sie sperrte mich in den Pranger, setze Klammern an meine Brustwarzen und begann mich zu peitschen. Immer wieder spielte sie an mir rum und brachte mich vom Himmel direkt wieder in die Hölle zurück… Nach einiger Zeit kam Lady Lara dazu und ich wurde von beiden Ladies gemeinsam behandelt. Als Lady Helen mir zwischen die Beine fasste, meine Sie: „Auch sollst du mich anal spüren. Sicher ist aber dein hinteres Loch nicht sauber und darum werde ich dir nun ein Klistier verabreichen.“ Ich durfte ihr auf den Knien folgen und sie zog mich nach oben in den Klinikraum. Ich wurde auf dem gynäkologischen Stuhl befestigt. Es kamen weitere Ladies dazu und schauten ihr gespannt dabei zu. Ich spürte die Gleitcrème, das kalte Darmrohr und wie der Ballon langsam aufgeblasen wurde. Schon begann sich mein Darm zu füllen. Ich nehme an, es waren alles Ladies, die mich bespuckten und mich in die Brustwarzen kniffen. Eine der Ladies meinte: „Wenn man ihm an den Eier herumspielt, verträgt die Schlampe mehr.“, und begann sogleich mit der Behandlung. Zum Glück war Lady Helen gnädig und ich erhielt ein Klistier, welches ich einigermaßen gut aushalten konnte. Nachdem das Klistier abgelassen wurde begleitete mich Lady Helen auf die Toilette, wo ich gereinigt wurde. Anschließend zog mich Lady Helen ins rote Fetischzimmer und schnallte mich auf den Strafbock. Ich wurde nun von ihr von hinten genommen und auch meine Brustwarzen bekamen Einiges zu spüren. Als ich es nicht mehr aushielt durfte ich abspritzen. Lady Helen band mich los und befahl mich auf den Knien zu ihr herüber. Mir wurde die Augenabdeckung entfernt und ich sah zum ersten mal Lady Helen persönlich. Ich durfte Ihr die Füße küssen und mich am Boden mit dem Gesicht auf den Füssen ausruhen. Ich war geschafft und doch glücklich!

Published in: on Januar 26, 2008 at 12:45 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Sinnlose Flucht


Die Herrin hat die Fesseln zu locker angezogen, sodass ich mich befreien kann. Voller Angst renne ich durch das Haus und versuche, mich zu verstecken. Auf dem Dachboden krieche in eine Kiste. Minuten vergehen, ich höre mein Herz pochen, die Herrin läuft durchs Haus und droht mir mit harter Bestrafung für meine Flucht. Plötzlich höre ich nichts mehr und fühle mich sicher. was ich nicht weiß, ist, dass sich die Herrin auf Strümpfen auf den Dachboden geschlichen hat. Mit einem Ruck wird die Kiste aufgerissen und ich erhalte eine Kanonade von Ohrfeigen. Ich versuche erneut, zu fliehen und rufe laut, dass ich meine Freiheit will. Aber die Herrin reißt mir die Beine weg und legt mir Handschellen an. Sie tritt mir mit voller Wucht in die Genitalien, sodass ich mich vor Schmerzen winde. „Ich werde Deinen Willen brechen und Dich brutal abrichten. Ich werde Dich hier gegen Deinen Willen gefangen halten, bis Du abgerichtet bist und freiwillig mein Sklave bist“, sagt sie. Ich ahne, dass sich meine Bestimmung erfüllt hat und senke demütig meinen Kopf

Published in: on Januar 26, 2008 at 12:34 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Die Gouvernante

Sie trat herein. Ihre weibliche Formen und Ihre Eleganz wurden durch das sehr eng und strammanliegende Schwarze Kleid wunderbar hervorgehoben. Miss Kerstin schaute sich um. Da vor Ihren Füssen lag ein älterer Mann.
Mit Ihrer Reitgerte schlug Sie ihm auf Gesäß und sagte kurz und bündig. „Los lecke meine Schuhe“. Die erbärmliche männliche Kreatur ließ seine Zunge flink über die wunderbaren hochhackigen Schuhe der Mistress gleiten und leckte wie ein Tier. Sie schaute ihn an. Oh welch ein dämlicher, perverser und dummer Mann, so alt und hässlich ! Igitt. Sie ließ ihn weiterlecken. Seine Zunge wurde immer trockener und Sie fühlte sich mehr und mehr an wie Schleifpapier. Aber lecken musste er schon, immer weiter. „Los schau mich an.“ Die Kreatur hob sein dämliches Gesicht. „Mund auf“ Sie spuckte ihn in den Mund und gab dann den Befehl weiter zu lecken. Die arme Kreatur tat wie befohlen und lecke weiter, so gut es ging. Bald war die Zunge aber doch so wund das es nicht weiter konnte. Er war völlig erschöpft. Nun gut das reicht für Heute. Morgen schauen wir weiter. Sie versetze ihm noch einen Hieb mit der Gerte und verließ dann den Raum.

Published in: on Januar 26, 2008 at 12:27 pm  Schreibe einen Kommentar  
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Löwe und Dompteurin


Großkatze als Hausgenosse allerdings angekettet zur Sicherheit mit einem verschlossenen schweren Halseisen an einer Wand. Jedoch in Reichweite der Dompteurin, die ihr Raubtier zu allen Annehmlichkeiten benutzt. Alle Wärm- und Leckdienste, sowie auch das stolze Gassi gehen sind tägliches Programm, die Verwendung der Mähne und des Nackens als Fußablage und Stiefelstütze. Das liegen unter dem Tisch unter den Füßen der Dompteurin dient auch zur Konditionierung auf Ihre Person ihre Füße und ihren Fußgeruch. Um das unartige Löwenmaul zu stopfen kommen getragene Wäschestücke als auch richtige Knebelharnesse zur Anwendung. Die Fütterung erfolgt meist aus dem Munde der Dompteurin aber auch aus einem Napf am Boden, wahlweise auch über die Füße der Dompteurin die sorgsam saubergeleckt werden. Straf und Sicherungsaktionen bestehen auch darin die Kette extrem zu Boden zu kürzen um den lebenden Teppich an der gewünschten Stelle zu fixieren. In schlimmen Fällen kommen Dressurgerten und Rohrstöcke zur Anwendung. Auch bei Nacht wird das Raubtier an der kurzen Kette am Fußenden des Bettes fixiert oder muss draußen in einem Art Zwinger aber ebenfalls angekettet verweilen. Im Bedarfsfall ist der Löwe aber auch eine Bequeme warme Rückenstütze oder ein lebendiger Sessel für die Dompteurin.

Published in: on Januar 26, 2008 at 11:36 am  Schreibe einen Kommentar  
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