Sinnlose Flucht


Die Herrin hat die Fesseln zu locker angezogen, sodass ich mich befreien kann. Voller Angst renne ich durch das Haus und versuche, mich zu verstecken. Auf dem Dachboden krieche in eine Kiste. Minuten vergehen, ich höre mein Herz pochen, die Herrin läuft durchs Haus und droht mir mit harter Bestrafung für meine Flucht. Plötzlich höre ich nichts mehr und fühle mich sicher. was ich nicht weiß, ist, dass sich die Herrin auf Strümpfen auf den Dachboden geschlichen hat. Mit einem Ruck wird die Kiste aufgerissen und ich erhalte eine Kanonade von Ohrfeigen. Ich versuche erneut, zu fliehen und rufe laut, dass ich meine Freiheit will. Aber die Herrin reißt mir die Beine weg und legt mir Handschellen an. Sie tritt mir mit voller Wucht in die Genitalien, sodass ich mich vor Schmerzen winde. „Ich werde Deinen Willen brechen und Dich brutal abrichten. Ich werde Dich hier gegen Deinen Willen gefangen halten, bis Du abgerichtet bist und freiwillig mein Sklave bist“, sagt sie. Ich ahne, dass sich meine Bestimmung erfüllt hat und senke demütig meinen Kopf

Published in: on Januar 26, 2008 at 12:34 pm  Schreibe einen Kommentar  
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