Lustwerkzeug der Herrin

lederstiefel

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Der Sklave begrüßt die Herrin nackt und knieend durch Küssen ihrer oberschenkelhohen schwarzen Lederstiefel. Mit strenger Stimme macht sie ihn darauf aufmerksam, daß sie von ihm heute besonders perfekte Leistungen und absoluten Gehorsam verlangt. Sie sieht in ihrem schwarzen Lederbody heute absolut göttlich aus , denkt er und wird direkt heftig erregt, was sie mit Zufriedenheit bemerkt.“ Dein Schwanz will etwas, aber du sollst wissen´, daß du mich zu befriedigen hast. Andernfalls, droht dir einiges. Du wirst dich sicher erinnern an den Tanz meiner Peitsche beim letztenmal.Ist dir das absolut klar?“ Ihre Stimme klang so imperativ, er liebte es und wusste, auch diesmal würde Wiederstand zwecklos sein.Auch erinnerte er sich an den enormen Schmerz beim letzten, der nur durch ihre Erlösung am Ende der Session gemildert wurde. “ Ja, Herrin“ antwortete er sichtlich erregt,“ich werde jeden Ihrer Wünsche bestens erfüllen“. „Ja,das wirst du“, setzte sie fort und er bemerkte ein maliziöses Lächeln auf ihrem Gesicht. Aus Erfahrung wußte er ,daß er einiges würde aushalten müssen heute.“Die Hände auf den Rücken“ hörte er ihre nun sehr gebieteriche Stimme.Nun spürte er ihre spitzen Fingernägel an seinen empfindlichen Nippeln. Er atmetet heftiger , sie dosierte den Schmerz meisterhaft und spielte mit ihm wie eine Katze mit einer Maus.Dann setzte sie ihm krokodilklemmen auf beide Brustwarzen, aus seinem Mund kam ein leises Stöhnen, was ihr Mißfallen erregte.Bevor er sich rühren konnte klatschte eine Gerte heftig auf seinen Hintern. Wo hatte sie die nur so schnell herbekommen? “ Ich sehe, meine Erziehung hat doch noch nicht die gewünschte Wirkung“ sagte sie drohend und fesselte seine Handgelenge mit ledernen Armmanschetten auf den Rücken. „Du wirst erst einmal 7 Schlage mit meiner Gerte bekommen. Dabei will ich von dir keinen Laut hören.“ Er zähte mit und bedankte sich bei seiner Herrin für die gerechte Bestrafung, geriet aber innerlich bis aufs äußerste in Erregung. “ Steh auf“ befahl sie ihm nun . Er musste sich auf eine lederbezogene Holzbak legen und wurde von ihr daran gefesselt, bis er sich nicht mehr bewegen konnte.Nun setzte sie sich langsam auf sein gesicht, so daß er ihren Duft intensiv einatmen konnte aber fast keine Luft mehr bekam. Seine erregung steigerte sich bis ins unendliche.

Sie hatte ihn wieder einmal völlig in ihrer Hand….

Published in: on Oktober 18, 2008 at 3:03 pm  Schreibe einen Kommentar  
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