Der Diebstahl

Beim Stehlen einer Zeitung werde ich von der Kaufhaus-Detektivin erwischt. Daraufhin muß ich mit in Ihr Büro kommen. Dort sagt Sie zu mir: „Du bist ein mieser Dieb. Ich rufe jetzt die Polizei an.“ Ich falle vor Ihr auf die Knie und flehe Sie an: „Können wir das nicht anders regeln?“ Sie lacht kurz auf und befiehlt mir: „Auf den Knien liegst du ja schon. Küsse jetzt meine Schuhe, vielleicht überlege ich es mir ja noch anders mit dem Anruf bei der Polizei.“ Es sind offene Sandaletten mit 10 cm hohem Absatz und viel Zehenfreiheit. Sie stellt sich vor mich hin und ich küsse Ihre Schuhe. Plötzlich tritt Sie mir ins Gesicht. Ich falle erschrocken nach hinten. Sie stellt ihren spitzen Absatz auf meinen Brustkorb und verstärkt den Druck immer mehr. Dann sagt Sie mir: „Ich habe mir schon immer einen Sklaven gewünscht, der alles macht was ich will. Jetzt werde ich dir deine erste Lektion erteilen.“ Sie setzt sich auf Ihren Bürosessel und befiehlt mir, meine Diebeshände flach vor ihren Schuhen auf den Boden zu legen. Dann stellt Sie ihren Absatz auf die rechte Hand und bohrt ihn mit Druck hinein. „Diese Hände sollen nie wieder etwas stehlen!“ sagt Sie dabei und verstärkt den Druck. Mit dem anderen Schuh tritt Sie immer wieder stark auf meine linke Hand. Reflexartig ziehe ich diese Hand weg. Sie verstärkt den Druck des Absatzes auf meine rechte Hand dermaßen, daß mir die Tränen in die Augen schießen. Mit dem anderen Schuh tritt Sie mir ins Gesicht, so daß meine Lippe anfängt zu bluten. „Die Hand her!“ herrscht Sie mich an. Ich lege meine linke Hand wieder vor ihre Füße. Nun bohrt Sie Ihren Absatz in die linke Hand und tritt auf meine rechte Hand ein. Die Schmerzen sind fast unerträglich. Ich hebe den Kopf ein wenig und flehe um Gnade. Sie verpaßt mir mit der flachen Hand mehrere Ohrfeigen. Ich krümme mich unter den Schlägen wieder nach unten, wo ich durch die offene Schuhspitze Ihre, in schwarze Nylons gehüllte, Zehen küsse und weiter um Gnade flehe. Plötzlich lockert sich der Druck, und Sie geht mit ihren Absätzen von meinen Händen herunter. „So, du gehörst jetzt mir,“ sagt Sie. Meine Hände schmerzen stark. Dann tritt Sie mir mit Ihren High-Heel-Sandaletten in die Seite. Ich krümme mich am Boden. „Meine Heels,“ sagt Sie streng und zeigt mit dem Finger auf ihre Absätze. Ich stürze sofort mit dem Gesicht runter zu Ihren Heels und leckte sie so sorgfältig ab, das ich den Straßendreck mit auflecke und runterschlucke. Meine Zunge brennt und ist ausgetrocknet vom herben Geschmack Ihrer Schuhe und vom Straßendreck. Sie bemerkt dies und befiehlt mir, den Mund zu öffnen. Mehrmals spuckt Sie in meinen Mund, verbietet mir aber, ihn zu schließen oder zu schlucken. Als der Mund schon fast ganz voll ist, befiehlt Sie mir: „Gurgeln!“ Ich gurgele und muß anschließend alles runterschlucken. Dabei läuft seitlich etwas aus meinem Mund und tropft vor Ihren Füßen auf den Boden. „Auflecken!“ Als ich gerade auflecken will, spüre ich Ihren Absatz in meinem Genick. Er bohrt sich hinein, so daß ich mit meinem Gesicht platt in Ihrem Speichel liege, was Sie offenbar sehr genießt. „So gefällst du mir, du Sklavensau,“ sagt Sie triumphierend. Sie nimmt ihren Fuß von mir und befiehlt, nun Ihre Sandaletten sauber zu lecken. Ich soll mich dazu auf den Rücken legen, was ich auch sofort tue. Nun schiebt Sie Ihren Absatz in meinen Mund. Ich gebe zu bedenken, das Sie eventuell meinen Hals verletzen könne. „Du bist ein Sklavenschwein,“ bekomme ich als Antwort, „nichts wert und jederzeit zu ersetzen, um dich ist es nicht schlimm!“ Mit diesen Worten schiebt Sie ihren Absatz immer wieder in meinen Mund und wieder heraus, so daß ich automatisch mit meinen Lippen Ihren Absatz sauberlecke. Dieses Spiel wiederholt Sie mit dem anderen Absatz. „Du wirst dich noch an so manches gewöhnen müssen,“ sagt Sie und lachte laut. „Für heute ist es genug. Du wirst jetzt jeden ersten Montag im Monat hier erscheinen und mir zu Diensten sein“, ordnet Sie an. Zum Abschluß tritt Sie mir noch in meine Weichteile und ich darf Ihr Büro verlassen.

Published in: on Oktober 26, 2008 at 12:45 pm  Schreibe einen Kommentar  
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