Der andere Sklave

Sklave

Sklave

Meine Exherrin war damals 48, ich ein wenig sehr viel jünger (20) sie demütigte und erniedrigte mich wie es ihr passte. Ich wusste, das sie noch einen anderen Sklaven hatte, war mir in dem Moment aber auch egal, was eine Art von Hörigkeit schaffte.
Meinen Strumpffetisch kannte sie auch, und sie benützte ihn immer recht gut für ihre Zwecke. Sie fragte mich mal ganz beiläufig, ob ich was dagegen hätte, mal zu dritt mit dem anderen Sklaven zu spielen. Nein es machte mir nichts aus.
Ein paar Session lang passierte nichts mit dem zweiten Sklaven. Ich habe eigentlich gar nicht mehr daran gedacht. Bei jeder neuen Session verkleidete sie mich immer mehr zur Nutte. Ich musste mir Strumpfhosen aussuchen und dann darüber Strapse tragen, Minirock, Bluse, BH,… jedes mal wurde es intensiver. Ich lernte einen Dildo zu blasen oder wurde mit einem Dildo ordentlich durchgefickt.
Sie erwähnte zwar immer, das ich einen anderen Mann zu meiner Belustigung sexuell dienen sollte, aber für mich war das irgendwie nie richtig ernst.
Die Session begann ganz normal und doch wurde sie anders. Die Begrüßung lief jedes Mal gleich ab. Die Türe zu ihrem Haus war geöffnet. Ich trat ein, ging in den Keller. Dort lag schon Strumpfhosen und Strapse bereit, ein Minirock, und ein T-shirt, Fuß- und Handfesseln. Ich zog mich aus, wechselte die Kleidung, und wartete in kniender Haltung auf meine damalige Herrin.
Ich begrüßte sie mit den Worten, ich begrüße Sie Madame Marion, und möchte mich als unterwürfiger Diener und Sklave ihrer Lust unterwerfen, küsste ihr dabei die bestrumpften Beine und Füße, und harrte der weiteren Befehle.
Sie band mir die Eier ab, setzte mir Klammern auf die Brustwarzen, und Klammern mit Gewichten auf meinen Hodensack, legte mich auf die Streckbank, und bekam einen Einlauf. Bisher alles normal. Als ich den Einlauf entleeren musste, ließ sie mir die Klammern und die Gewichte am Sack dran, und sah mir zu bei der Erleichterung. Das war ein neues Gefühl für mich.
Danach dehnte sie mein Poloch mit einem kleinen Dildo, steckte danach einen etwas größeren hinein, und fixierte diesen mit ein paar Seilen. Sie lies sich von mir noch ihr Poloch lecken, auch musste ich mit meiner Zunge eindringen. Sie ließ sich von mir verwöhnen.
Anschließend musste ich auf dem Dildostuhl reiten, und sie bespuckte mich dabei. Auch in den Mund.
Sie band mich im sitzen an das Andreaskreuz, steckte mir einen vibrierenden Dildo in mein Poloch, und setzte mir eine Maske und einen Knebel auf. Ich dachte nichts böses dabei, als ich das Öffnen einer Tür hörte. Ich hörte meine Herrin sagen, da bist du ja Sklave, pünktlich auf die Sekunde, so wie ich es liebe. Danach verließ sie mit dem Sklaven das Zimmer.
Ich wusste nicht, wieviel Zeit vergangen war, aber ich fantasierte die schrecklichsten Dinge, die jetzt passieren könnten. Als ich plötzlich die Herrin spürte, wie sie mir den Knebel aus dem Mund nahm. Ich sollte jetzt meinen Mund öffnen und den Schwanz ordentlich blasen, so wie ich es gelernt hatte. Sie nahm mir auch die Augenbinde ab, sah den Schwanz vor meinen Augen. Einen kurzen Moment sah ich in ihre Augen, weil ich dazu noch erwähnen muss, ich bin nicht bi.
Doch ich nahm den Schwanz ohne Widerworte in meinen Mund und begann zu saugen. Ich sah dabei, wie ihre Augen zu funkeln begannen. Sie spielte dabei an meinen und seinen Klammern, als ich ihm den Schwanz blies, und auch ziemlich weit in den Mund nahm. Ich hörte noch ihren Befehl, das, wenn es ihm kommen sollte, soll er den Schwanz aus meinem Mund nehmen, ich meinen Mund öffnen sollte, weil sie es gerne sehen will, wenn er mir in das Maul spritzt. Nach einiger Zeit nahm er den Schwanz heraus, und spritzte mir eine Ladung von Sperma in den Mund. Ich konnte irgendwie nicht anders, und schluckte reflexartig, ohne viel darüber nachzudenken. Danach schickte sie mich und den anderen Sklaven nach Hause.

Published in: on Januar 10, 2009 at 3:20 pm  Schreibe einen Kommentar  
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